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	<title>lando.cc &#187; FreeBSD</title>
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		<title>OnlineTVRecorder-Decoder</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2011/05/onlinetvrecorder-decoder/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 22:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen Account bei OnlineTVRecorder.com hat, wird feststellen, dass der Decoder bei weitem nicht fuer alle Betriebssysteme verfuegbar ist. Eine Datei herunterladen und direkt auf dem Server dekodieren ist also nicht ganz so einfach, wenn man ein FreeBSD hat. Wie unschoen das zunaechst auch erscheint, es gibt eine Moeglichkeit den Decoder trotzdem zu nutzen: den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Account bei OnlineTVRecorder.com hat, wird feststellen, dass der Decoder bei weitem nicht fuer alle Betriebssysteme verfuegbar ist. Eine Datei herunterladen und direkt auf dem Server dekodieren ist also nicht ganz so einfach, wenn man ein FreeBSD hat. Wie unschoen das zunaechst auch erscheint, es gibt eine Moeglichkeit den Decoder trotzdem zu nutzen: den Linux-Kompatibilitaets-Layer.</p>
<h2>Vorbereitungen</h2>
<ul>
<li>FreeBSD-Installation sollte man hinbekommen haben <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Linux Kompatiblitaetslayer installieren (<a href="http://www.freebsd.org/doc/handbook/linuxemu-lbc-install.html" target="_blank">Anleitung aus dem FreeBSD-Handbuch</a>)</li>
</ul>
<h2>Installation</h2>
<h3>Statisches Binary</h3>
<p>Nun, da das FreeBSD installiert ist, kann man das Linux-Binary des Decoders herunterladen. Den gibt es auf den Seiten des OTR im Linux-Bereich (<a href="http://www.onlinetvrecorder.com/index.php?aktion=help_decoder" target="_blank">Link zu den OTR-Downloadseiten</a>). Dort gibt es diverse Linux-Versionen. Zunächst habe ich es mit der einfach statisch gelinkten Version ausprobiert. Das ging soweit auch, allerdings konnte er nie zum Server verbinden um die OTR-Datei zu dekodieren. Ich habe immer den selben Fehler erhalten, wie er auch im <a href="http://www.otrforum.com/showthread.php?t=53173&amp;highlight=freebsd" target="_blank">OTRForum</a> zu finden war: &#8221;No Connection to Server&#8221;. Kein warum oder wieso&#8230; es geht schlicht nicht.</p>
<p>Statisch gelinktes Binary funktioniert also gar nicht.</p>
<h3>Dynamisch gelinktes Ubuntu-Binary</h3>
<p>Nächster Versuch erschien mir eigentlich unnötig, aber weil das ausprobieren ja schnell gemacht ist, habe ich dann doch noch das Ubuntu-Binary geladen und ausprobiert. Damit lief das Dekodieren der OTR-Datei problemlos. Wirklich installieren muss man den Decoder auch nicht. Es reicht das tar.bz2 auszupacken und die Datei otrdecoder auszufuehren (natuerlch mit den entsprechenden Parametern).</p>
<p>Welche der dort angebotenen Versionen funktionieren denn schlussendlich? Probiert habe ich insgesamt drei Versionen:</p>
<ol>
<li>Dekoder (Statisch gelinkt): funktioniert nicht</li>
<li>Dekoder (Dynamisch gelinkt (Ubuntu Gutsy)): funktioniert</li>
<li>EasyDecoder (Konsolenversion, 32bit &#8211; Ubuntu 8.04): funktioniert.</li>
</ol>
<p>Die 64bit Varianten habe ich nicht weiter getestet, nachdem die 32bit Versionen liefen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NetBSD5-Netzwerkinstallation</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2009/07/netbsd5-netzwerkinstallation/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[NetBSD]]></category>

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		<description><![CDATA[So ab und an kommt es doch mal vor, dass ich mich von FreeBSD zu Open- oder NetBSD verirre. Dann stehe ich jedes mal vor der Frage: Verbrenne ich einen Rohling fuer die Installation oder installiere ich den Kram via Netzwerk? Meist entscheide ich mich dann fuer letzteres. Die Infrastruktur (TFTP- und DHCP-Server) ist sowieso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ab und an kommt es doch mal vor, dass ich mich von FreeBSD zu Open- oder NetBSD verirre. Dann stehe ich jedes mal vor der Frage: Verbrenne ich einen Rohling fuer die Installation oder installiere ich den Kram via Netzwerk? Meist entscheide ich mich dann fuer letzteres. Die Infrastruktur (TFTP- und DHCP-Server) ist sowieso vorhanden.</p>
<p>Gestern war wieder so ein Versuch ein NetBSD5 auf eine Kiste zu buegeln. Es war bei NetBSD mal so, dass es einen extra Installations-Kernel gab. Da brauchte man lediglich die pxeboot-Datei, die dem DHCP-Server hingeworfen wurde und eben diesen Installation-Kern. Mitlerweile hat sich aber eine Kleinigkeit geaendert, denn es wird nur noch der GENERIC-Kern und eine Ramdisk (miniroot.kmod) benoetigt um ins NetBSD-Setup zu gelangen. Um diese Veraenderung zu verstehen bzw. um herauszubekommen, wie es nun tatsaechlich geht, habe ich eine ganze Weile gebraucht. Das NetBSD-Handbuch schweigt sich darueber aus.</p>
<h3>Schritt 1: TFTP-Server</h3>
<p>Der Anfang dieser Installation ist wie gehabt. Man startet einen TFTP-Server, der die Dateien pxeboot_ia32.bin (<a title="Link: pxeboot_ia32.bin" href="ftp://ftp.de.netbsd.org/pub/NetBSD/NetBSD-5.0/i386/installation/misc/pxeboot_ia32.bin">fuer NetBSD5 zum Beispiel hier herunterladbar</a>) und kern-GENERIC.tgz (<a title="Link: kern-GENERIC.tgz" href="ftp://ftp.de.netbsd.org/pub/NetBSD/NetBSD-5.0/i386/binary/sets/kern-GENERIC.tgz">Download hier</a>) ausliefert. Darueber hinaus braucht man mitlerweile noch die entsprechende Ramdisk: miniroot.kmod (<a href="ftp://ftp.de.netbsd.org/pub/NetBSD/NetBSD-5.0/i386/installation/miniroot/miniroot.kmod">gibts hier zum herunterladen</a>)<br />
Unter FreeBSD wuerde das etwa so aussehen: Zunaechst werden die Dateien heruntergeladen und in /tftpboot abgelegt.</p>
<p style="padding-left: 30px"><code>cd /tftpboot<br />
fetch ftp://ftp.de.netbsd.org/pub/NetBSD/NetBSD-5.0/i386/installation/misc/pxeboot_ia32.bin<br />
fetch ftp://ftp.de.netbsd.org/pub/NetBSD/NetBSD-5.0/i386/binary/sets/kern-GENERIC.tgz<br />
fetch ftp://ftp.de.netbsd.org/pub/NetBSD/NetBSD-5.0/i386/installation/miniroot/miniroot.kmod</code></p>
<p>Nun muss noch der TFTP-Server in /etc/inetd.conf aktiviert werden. Dazu wird das Kommentarzeichen vor der Zeile</p>
<p style="padding-left: 30px"><code>#tftp    dgram   udp     wait    root    /usr/libexec/tftpd      tftpd -l -s /tftpboot</code></p>
<p>entfernt. Danach kann man dann entweder ein inetd_enable=&#8221;YES&#8221; in /etc/rc.conf unterbringen und mittels /etc/rc.d/inetd starten, oder aber man fuehrt einfach ein /etc/rc.d/inetd forcestart aus. Beides fuehrt auf jeden Fall dazu, dass der inetd gestartet wird.</p>
<h3>Schritt 2: DHCP-Server</h3>
<p>Einen laufenden DHCP-Server vorausgesetzt, sollte ein kleiner Eintrag reichen. Ich selber habe einen isc-dhcpd am laufen, den ich um folgende Zeile im Subnet-Bereich der dhcpd.conf ergaenzt habe:</p>
<p style="padding-left: 30px"><code>filename "pxeboot_ia32.bin";</code></p>
<p>Danach noch den DHCP-Server neustarten (/usr/local/etc/rc.d/isc-dhcpd restart) und alles sollte soweit funktionieren.<br />
Sicher koennte man auch der Einfachheit halber einen Eintrag fuer die entsprechende MAC-Adresse machen, aber ich hatte diese gerade nicht zur Hand, als ich den DHCP konfiguriert habe. Sie stand schlichtweg nicht auf dem Device drauf. Also habe ich einfach als globale Einstellung das pxeboot eingetragen. Da sollte man vielleicht noch dran denken das wieder zu deaktivieren. Ansonsten koennte es irgendwann mal komische Ueberraschungen geben, wenn ploetzlich einige Rechner versuchen ein NetBSD aus dem Netz zu booten. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Schritt 3: Rechner installieren</h3>
<p>Nun fehlt eigentlich nur noch eine Sache, die da waere, den Zielrechner zu installieren. Dazu wird er ganz normal angeschlossen und gestartet. Sofern er pxeboot-faehig ist und dies auch aktiviert ist (das ist rechnerabhaengig), sollte der NetBSD-pxeboot kommen. Dort hat man 5 Sekunden lang Zeit die Leertaste zu druecken. Nachdem das erfolgt ist, braucht man eigentlich nur noch zwei Befehle:</p>
<p style="padding-left: 30px"><code>load tftp:miniroot.kmod<br />
boot tftp:kern-GENERIC.tgz</code></p>
<p>Falls man noch Einstellungen mittels userconf machen will, kann man hier noch ein -c anfuegen: boot tftp:kern-GENERIC.tgz -c.</p>
<p>Soweit so gut, sollte eigentlich funktionieren und den Rechner ins Setup booten lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perl 5.8.9-Fehler</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2009/01/perl-589-fehler/</link>
		<comments>http://wp.lando.cc/2009/01/perl-589-fehler/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 01:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal einer dieser merkartigen Fehler: Ich habe ein frisches FreeBSD7.1 auf einem Xeon mit 1GB RAM und 2 SCSI-Platten im Software RAID-1 installiert. Ports-Tree geladen und wollte dann die eine oder andere Anwendung installieren: Ruby, portupgrade, Midnight Commander, &#8230; und spaetestens der Midnight Commander faengt an als Abhaengigkeit ein Perl haben zu wollen. Mitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal einer dieser merkartigen Fehler: Ich habe ein frisches FreeBSD7.1 auf einem Xeon mit 1GB RAM und 2 SCSI-Platten im Software RAID-1 installiert. Ports-Tree geladen und wollte dann die eine oder andere Anwendung installieren: Ruby, portupgrade, Midnight Commander, &#8230; und spaetestens der Midnight Commander faengt an als Abhaengigkeit ein Perl haben zu wollen. Mitten drin brach das ganze aber mit folgendem Fehler ab:</p>
<blockquote><p><code><br />
==&gt; Your Makefile has been rebuilt. &lt;==<br />
==&gt; Please rerun the make command.  &lt;==<br />
false<br />
*** Error code 1<br />
</code><code><br />
Stop in /usr/ports/lang/perl5.8/work/perl-5.8.9/ext/DynaLoader.<br />
make config failed, continuing anyway...<br />
Makefile out-of-date with respect to Makefile.PL<br />
Cleaning current config before rebuilding Makefile...<br />
make -f Makefile.old clean &gt; /dev/null 2&gt;&amp;1<br />
../../miniperl "-I../../lib" "-I../../lib" Makefile.PL "INSTALLDIRS=perl" "INSTALLMAN3DIR=none" "PERL_CORE=1" "LIBPERL_A=libperl.so"<br />
Writing Makefile for DynaLoader<br />
==&gt; Your Makefile has been rebuilt. &lt;==<br />
==&gt; Please rerun the make command.  &lt;==<br />
false<br />
*** Error code 1</code></p>
<p><code>Stop in /usr/ports/lang/perl5.8/work/perl-5.8.9/ext/DynaLoader.<br />
*** Error code 1</code></p>
<p><code>Stop in /usr/ports/lang/perl5.8/work/perl-5.8.9.<br />
*** Error code 1</code></p>
<p><code>Stop in /usr/ports/lang/perl5.8.<br />
*** Error code 1</code></p>
<p><code>Stop in /usr/ports/lang/perl5.8.<br />
</code></p></blockquote>
<p>Das fand ich dann ein wenig bedenklich. Also fing ich an zu gruebeln, was das sein koennte. Der Versuch ein frisches FreeBSD-Grundsystem zu installieren, scheiterte daran, dass irgendwelche Dateien nicht kopiert werden konnten, weil sie angeblich nicht existierten. Warum aber lief dann bitte das buildworld durch? Neuinstallieren und nochmal probiert. Aenderte nichts, das Perl brach beim selben Fehler wieder ab. Ich weiss nicht mehr genau bei welchem Befehl es war, aber irgendwann gab mir ein Kommando mal zurueck, dass das Systemdatum nicht stimmte. Bah! Widerliches Zeug, also Systemdatum korrigiert und auf ein neues Perl kompiliert &#8211; siehe da: geht doch!</p>
<p>Achja, fast haette ich es vergessen, zwischenzeitlich versuchte ich dann auf dem mit dem falschen Systemdatum nochmal ein aelteres Perl (5.6 oder so). Das hatte einen anderen lustigen Effekt: es hing in irgendeine Endlosschleife und erzeugte immer neue Shell/make-Prozesse.</p>
<p>Was es nicht alles gibt und was ein falsches Systemdatum nicht alles anrichten kann. Genug davon für heute, ich geh schlafen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FreeBSD8amd64 bei Strato</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/07/freebsd8amd64-bei-strato/</link>
		<comments>http://wp.lando.cc/2008/07/freebsd8amd64-bei-strato/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuellen dedizierten PowerServer bei Strato sind ein relativ ansprechendes Angebot. Seit einiger Zeit habe ich ja einen &#8211; so langsam ist es aber mal dran, dass er ausgetauscht wird. Nun habe ich mir also einen neuen Server geholt. Dieser hat ein Software-RAID1, einen Opteron 146 und 1GB Ram. Dort habe ich dann versucht ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen dedizierten PowerServer bei Strato sind ein relativ ansprechendes Angebot. Seit einiger Zeit habe ich ja einen &#8211; so langsam ist es aber mal dran, dass er ausgetauscht wird. Nun habe ich mir also einen neuen Server geholt. Dieser hat ein Software-RAID1, einen Opteron 146 und 1GB Ram. Dort habe ich dann versucht ein FreeBSD mittels Depenguinator 2 zu installieren &#8211; das war leider nicht moeglich. Also habe ich mir in Qemu ein 2GB AMD64-Image gebastelt. (siehe dazu auch: <a href="http://www.hcesperer.org/howtos/fbsd_alturo.html">http://www.hcesperer.org/howtos/fbsd_alturo.html</a>)<span id="more-101"></span></p>
<p>Bevor man mit der Installation anfaengt, sollte man das bereits installierte Linux einmal starten, sich einloggen und die Ausgaben der Programme ifconfig und netstat -r kopieren. Weiterhin die Informationen aus der Datei /etc/resolv.conf.</p>
<p>Das Image konnte ich dann einfach auf einen Webserver zum Download bereitstellen. Danach schickte ich den Strato-Server in den Rescue-Mode. Nachdem ich dort ein</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>apt-get update &amp;&amp; apt-get install curl</em></p>
<p>gemacht habe, konnte ich das Image draufbuegeln. Mitlerweile habe ich ein ziemlich fertiges Image. Das wird dann demnaechst hier noch bereitgestellt. Um das zu benutzen, bootet man den Strato-Server einfach in den Rescue-Mode und fuehrt eben das <em>apt-get update &amp;&amp; apt-get install curl</em> aus. Als naechstes das Image auf die erste Festplatte schreiben:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>curl ftp://public.lando.cc/pub/unix/fbsd/fbsd8amd64-strato.img | dd of=/dev/hda conv=notrunc</em></p>
<p>Danach im Strato-Menue wieder auf den normalen Boot-Modus umstellen und anschliessend den Server rebooten und mit einem SSH auf die Strato RemoteConsole verbinden (ueber das Webinterface konfigurierbar). Wenn man dort drin ist, sollte einen bald ein FreeBSD8amd64 angrinsen.</p>
<p>Als Login habe ich den Nutzer <em>unixfreunde</em> mit dem Passwort <em>unixfreunde</em> vorbereitet. Mittels <em>su -</em> kann man auch root werden und dort auch das Passwort aendern. Danach muss man eigentlich nur noch die Netzwerkkonfiguration in /etc/rc.conf anpassen. Hierbei ersetzt man IPDEFAULTROUTER durch die zuvor in Erfahrung gebrachte IP der Standardgateway (mittels netstat -r). AAA.BBB.CCC.DDD ersetzt man einfach durch die IP des Servers (ipconfig) &#8211; AAA.BBB der Broadcastadresse ebenfalls durch die entsprechenden Werte.</p>
<p>Was noch kontrolliert werden sollte, ist die verbaute Netzwerkkarte. Bei mir war es jetzt ein Broadcom-Chipsatz &#8211; entsprechend das ifconfig_bge0 und die Route in der rc.conf aendern. Den Wert des DNS-Servers in /etc/resolv.conf muss man auch noch setzen. Dann sollte die Kiste soweit sein.</p>
<p>Bitte immer daran denken, dass FreeBSD 8 im Moment noch eine Entwicklerversion ist &#8211; der stabile Betrieb des Servers kann unter Umstaenden also nicht gewaehrleistet sein. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update [2008-07-27]:</strong></p>
<h3>Bootmessages ueber serielle Konsole</h3>
<p>Wenn das FreeBSD soweit laeuft, kann man noch die ein oder andere Geschichte verbessern. Dazu gehoert unter anderem das weitere Einstellen der seriellen Konsole. Damit man auch die Bootmessages und den Bootloader ueber die serielle Konsole lesen kann, bedarf es einer boot.config, die im root des Dateisystems liegt. Am einfachsten laesst es sich einrichten mit folgendem Befehl:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>echo &#8220;-P -S57600&#8243; &gt;&gt; /boot.config&#8221;</em></p>
<h3>Dateisystem</h3>
<p>Im Moment existiert eine 4GB Partition fuer / . Der Rest ist im Moment noch nicht zugewiesen &#8211; ebenso die zweite Festplatte. Was liegt also naeher als ein RAID1 draus zu machen? Dazu gibt es zwei moeglichkeiten. Wer auf ZFS steht, kann dort ein ZFS konfigurieren. Ich habe mich jedoch fuer ein geom_mirror entschieden. Man kann aus dem laufenden System heraus das ganze in einen Mirror umbauen. Eine sehr brauchbare Anleitung gibts hier: <a href="http://lantech.geekvenue.net/chucktips/jason/chuck/1175552464/index_html">http://lantech.geekvenue.net/chucktips/jason/chuck/1175552464/index_html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FBSD7amd64 bei Server4You</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/07/fbsd7amd64-auf-s4y/</link>
		<comments>http://wp.lando.cc/2008/07/fbsd7amd64-auf-s4y/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 14:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich im letzten Artikel beschrieben habe, wie man den Depenguinator auf einem S4Y-Server einsetzt, fehlt nun nur noch die eigentliche FreeBSD-Installation. Nachdem man das System depenguiniert hat, kann man sich mit ssh wieder auf die Kiste verbinden. Hierzu brauchen wir wieder das Keyfile, dass wir in der vorherigen Anleitung angelegt haben. ssh -i id_rsa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich im letzten Artikel beschrieben habe, wie man den Depenguinator auf einem S4Y-Server einsetzt, fehlt nun nur noch die eigentliche FreeBSD-Installation.</p>
<p>Nachdem man das System depenguiniert hat, kann man sich mit ssh wieder auf die Kiste verbinden. Hierzu brauchen wir wieder das Keyfile, dass wir in der vorherigen Anleitung angelegt haben.</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>ssh -i id_rsa root@SERVER</em></p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<h3>Slicen, partitionieren und formatieren</h3>
<p>Nachdem wir nun eingeloggt sind, steht uns ein FreeBSD7 zur Verfuegung, dass aus einer RAM-Disk laeuft. Man kann also gefahrlos die Platte bearbeiten. Zunaechst erstellt man auf der Festplatte einen grossen Slice, der die gesamte Festplatte benutzt:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>fdisk -I /dev/ad4</em></p>
<p>Nun sollte man das Device ad4s1 erhalten haben. Dort drin erstellen wir die Grundkonfiguration mittels:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>bsdlabel -w /dev/ad4s1</em></p>
<p>Dies erzeugt eine Partition in dem Slice, welche den gesamten Slice ausfuellt. Da dies aber nicht so ganz Sinn und Zweck meiner Veranstaltung ist, aendere ich das. Da mir aber vi als Editor immer nicht gefaellt, benutze ich ee:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>setenv EDITOR ee</em></p>
<p>Das eigentliche Editieren des Labels passiert mit:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>bsdlabel -e /dev/ad4s1</em></p>
<p>Eigentlich reicht eine Partition mit 4Gbyte Groesse fuer Grundsystem und Kernel. Nur fuer /usr sollte man entsprechend mehr nehmen &#8211; die Partitionierung sollte sich aber dennoch jeder selber ueberlegen. Da ich ein FreeBSD7amd64 verwende und auch ZFS (das kommt dann auf ad4s1d), sieht mein label wie folgt aus:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em># /dev/ad4s1:<br />
8 partitions:<br />
#        size   offset    fstype   [fsize bsize bps/cpg]<br />
a:  8388608       16    4.2BSD        0     0     0<br />
b:  8388608  8388624      swap<br />
c: 312581745        0    unused        0     0         # &#8220;raw&#8221; part, don&#8217;t edit<br />
d: 295804513 16777232    unused        0     0</em></p>
<p>Nachdem dies nun erledigt ist, kann man mit</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>newfs /dev/ad4s1a</em></p>
<p>das Dateisystem erzeugen.</p>
<h3>Grundsystem und Kernel installieren</h3>
<p>Leider funktioniert sysinstall nicht so recht, daher eine manuelle Installation. Zunaechst sollte man die zuvor erstellen Partitionen mounten:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>mount /dev/ad4s1a /mnt</em></p>
<p>Ein Verzeichniswechsel hat auch Vorteile, also noch schnell ein cd <em>/mnt</em>. Um das FBSD zu installieren, braucht man erstmal die Installationspakete. Diese gibt es z.B. unter:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>ftp://ftp3.de.freebsd.org/pub/FreeBSD/releases/amd64/7.0-RELEASE/</em></p>
<p>Zur Installation reichen die Ordner <em>base</em> und <em>kernels</em>. Ich habe diese zuvor auf meinen Rechner geladen und dann mit scp auf den depenguinierten Server geladen. Eine Moeglichkeit ist also z. B. auf dem S4Y-Server ein scp auszufuehren:</p>
<p>scp -r lando@Heimrechner:~lando/FBSD7amd64/ .</p>
<p>Dann hat man einen Ordner <em>FBSD7amd64</em>, der auf <em>/mnt</em> liegt. Als Unterordner sollten dort <em>base</em> und <em>kernels </em>enthalten sein. Um das Grundsystem zu installieren, brauchen wir aber noch etwas mehr als nur die Installationdateien. Damit das Script weiss, wo es den Kram hininstallieren soll, muessen wir noch eine Umgebungsvariable setzen:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>setenv DESTDIR /mnt</em></p>
<p>Das Grundsystem installiert man jetzt mit:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>cd /mnt/FBSD7amd64/base/ &amp;&amp; sh install.sh</em></p>
<p>Die dabei kommende Nachfrage beantwortet man mit <em>y</em>. Als naechstes die Kernelinstallation:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>cd /mnt/FBSD7amd64/kernels/ &amp;&amp; sh install.sh GENERIC</em></p>
<p>Hierbei sollte fuer gewoehnlich keine Nachfrage kommen, sondern einfach die Installation durchlaufen.</p>
<h3>Konfiguration des neuen Systems</h3>
<p>Die Installation ist mitlerweile geschafft, nun muss nur noch ein bisschen Hand an die Konfiguration gelegt werden. Diese besteht daraus: rc.conf, fstab, resolv.conf, loader.conf und sshd_config editieren.</p>
<h4>rc.conf (<em>/mnt/etc/rc.conf</em>)</h4>
<p>In der rc.conf sollten einige Werte eingetragen werden. Wichtig ist hier die Netzwerkkonfiguration und das ssh starten. Meine rc.conf sieht dann so aus:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>hostname=&#8221;fulda109.server4you.de&#8221;<br />
defaultrouter=&#8221;62.75.219.1&#8243;<br />
ifconfig_rl0=&#8221;inet 62.75.219.90 netmask 255.255.255.0 broadcast 62.75.219.255&#8243;<br />
sshd_enable=&#8221;YES&#8221;</em></p>
<p>Hierbei ist darauf zu achten, dass man die richtige Netzwerkkonfiguration und vor allem das richtige Device nimmt. Das richtige Device bekommt man am einfachsten heraus, indem man ein ifconfig aufruft.</p>
<h4>fstab (<em>/mnt/etc/fstab</em>)</h4>
<p>Meine fstab enthaelt folgende Eintraege:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>/dev/ad4s1a             /               ufs     rw              1       1</em></p>
<p>Den swap werde ich erst spaeter dazu frickeln. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>resolv.conf (<em>/mnt/etc/resolv.conf</em>)</h4>
<p>In die resolv.conf traegt man den Nameserver seines Providers ein. Diesen entnimmt man am einfachsten aus /etc/resolv.conf und traegt ihn dann in /mnt/etc/resolv.conf ein. In meinem Fall also:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>nameserver 85.25.128.10</em></p>
<h4>sshd_config (<em>/mnt/etc/ssh/sshd_config</em>)</h4>
<p>Damit ich mich auf dem spaeter neustartenden Server wieder einloggen kann, erlaube ich einfach den root-Login und den Login OHNE Passwort &#8211; <strong>ACHTUNG! DAS IST GEFAEHRLICH!</strong>. Dies muss man spaeter wieder zurueckaendern um eine minimale Systemsicherheit zu gewaehrleisten. Man muss also in /mnt/etc/ssh/sshd_config folgende Zeilen finden:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>#PermitRootLogin no<br />
#PermitEmptyPasswords no</em></p>
<p>Diese aendert man auf:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>PermitRootLogin yes<br />
PermitEmptyPasswords yes</em></p>
<p>Nun sollte ein Login mit einem leeren Passwort moeglich sein.</p>
<h4>loader.conf (<em>/mnt/boot/loader.conf</em>)</h4>
<p>Da wir einen GENERIC Kernel installiert haben und dieser nicht einfach in <em>/boot/kernel</em> liegt, muessen wir dem System sagen, wo der Ordner ist, aus dem er den Kernel holen soll. Dies editiert man in <em>/mnt/boot/loader.conf</em>:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>kernel=&#8221;GENERIC&#8221;</em></p>
<h3>System bootbar machen</h3>
<p>Die Installation ist fertig, die Grundkonfiguration auch. Nun fehlt nur noch, dass das System bootbar wird. Fuer diesen Schritt habe ich am laengsten gebraucht, bis ich eine funktionierende Loesung zusammen gefrickelt hatte &#8211; ohne serielle Konsole beim Provider ist das ganze auch garnicht so einfach. Mit folgenden Befehlen schreibt man nun den Bootloader und Bootmanager:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>fdisk -B -b /mnt/boot/boot0 /dev/ad4</em></p>
<p>Die Fragen, die fdisk hier stellt, beantwortet man beide mit <em>y</em>. Der zweite Befehl fehlt nun noch:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>bsdlabel -B /dev/ad4s1</em></p>
<p>Rebooten und hoffen. Viel Spass beim nachbasteln. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Depenguinator 2.0 auf S4Y-Server</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/07/depenguinator-20-auf-s4y-server/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Server4You ist wohl einer der Anbieter, die dedizierte Server fuer relativ wenig Geld unters Volk bringen. Leider hat man dort nur die Wahl zwischen Linux und ggf. einem Windows. Da das fuer mich eigentlich mitlerweile keine wirklich schoene Option mehr ist, habe ich mich mal eine Weile umgesehen. So einfach ist es nicht dort ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Server4You ist wohl einer der Anbieter, die dedizierte Server fuer relativ wenig Geld unters Volk bringen. Leider hat man dort nur die Wahl zwischen Linux und ggf. einem Windows. Da das fuer mich eigentlich mitlerweile keine wirklich schoene Option mehr ist, habe ich mich mal eine Weile umgesehen. So einfach ist es nicht dort ein FreeBSD zu installieren, da das RescueSystem nicht einfach ist und Zugriff auf eine Konsole hat man bei S4Y auch nicht inklusive.</p>
<p>Es gibt jedoch eine Moeglichkeit um auch hier ein FreeBSD zu installieren. In frueheren Zeiten (FreeBSD5) konnte man das mit dem Depenguinator 1 erledigen &#8211; mit aktuellen FBSDs funktioniert das jedoch nicht mehr. Mitlerweile gibt es einen Nachfolger: Depenguinator 2.0. Mit ihm ist es moeglich ein FreeBSD so in eine RAM-Disk zu legen, dass man dies booten und dann mit der Installation weiter machen kann. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zunaechst mal braucht man also einen dedizierten Server4You-Server (keinen VServer), weiterhin etwas FreeBSD-Know How und natuerlich Geduld und ein bisschen Frickelwillen. Die Anleitung unter http://www.daemonology.net/blog/2008-01-29-depenguinator-2.0.html hilft zwar schon viel weiter, aber so ganz hat es bei mir damit dann doch nicht funktioniert.</p>
<p><span id="more-99"></span></p>
<h3>Installation der benoetigten Tools</h3>
<p>Auf dem mir zur Verfuegung gestellten Server war ein Ubuntu am Laufen. Daher werden mittels aptitude folgende Pakete nachinstalliert:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>aptitude install curl bsdtar libc6-dev zlib1g-dev</em></p>
<h3>Depenguinator 2 besorgen</h3>
<p>Nachdem man nun alle Voraussetzungen geschaffen hat, organisiert man sich das Archiv mit dem Depenguinator 2.</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>curl http://www.daemonology.net/depenguinator/depenguin-2.0.tar.gz &gt; depenguin-2.0.tar.gz</em></p>
<p>Wenn man das hat, sollte man noch schauen, ob die Checksumme (aa5d98dd3998545600f5af1d406196832ef8bea59cb022bc3a5efb303ac57cf7) stimmt:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>sha256sum depenguin-2.0.tar.gz</em></p>
<p>Wenn dies alles stimmt, kann man dazu uebergehen das Archiv auszupacken. Dazu genuegt ein einfaches:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>tar -xzf depenguin-2.0.tar.gz</em></p>
<h3>Konfigurieren des Entpinguisierers</h3>
<p>Man sollte erstmal in das zuvor erstellte Verzeichnis wechseln:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>cd depenguin-2.0</em></p>
<p>Hier kann man nun mit einem:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>mv depenguinator.conf.dist depenguinator.conf</em></p>
<p>die Beispielkonfiguration umbenennen. Wenn das erfolgt ist, oeffnet man sie in einem Editor seiner Wahl &#8211; z.B.:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>nano depenguinator.conf</em></p>
<p>Hier finden sich folgende Werte, die man entsprechend seines Systemes anpassen muss. Die entsprechenden Werte finden sich z.B. in <em>/etc/network/interfaces</em> und <em>/etc/resolv.conf</em>- je nachdem, welche Distribution man hat. Die Mac-Adresse bekommt man mit einem Aufruf von <em>ifconfig</em> heraus. Die einzige Sache, bei der ich mir nicht sicher war, ist der <em>depenguinator_interfaces=&#8221;external&#8221;</em>-Eintrag. Diesen kann man einfach so lassen. Man muss einfach nur alle anderen Werte korrekt ausfuellen.</p>
<h3>FreeBSD7-CD herunterladen</h3>
<p>Da man nun soweit ist mit konfigurieren, kann man dazu uebergehen eine FreeBSD-Installations-CD herunterzuladen.</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>curl ftp://ftp.freebsd.org/pub/FreeBSD/releases/i386/ISO-IMAGES/7.0/7.0-RELEASE-i386-disc1.iso &gt; disc1.iso</em></p>
<h3>SSH-Key erstellen</h3>
<p>Da man sich auf dem spaeter laufenden FreeBSD nicht per Passwort, sondern mit einem Key einloggt, erstellt man noch mit:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>ssh-keygen -t rsa</em></p>
<p>die notwendigen Dateien &#8211; ein Passwort anzugeben ist dabei nicht notwendig. Dies legt die Dateien <em>id_rsa </em>und <em>id_rsa.pub</em> in <em>~/.ssh/</em> ab. Die id_rsa-Datei sollte man sich noch kopieren (runter von dem Server, am besten lokal auf den eigenen Rechner) &#8211; die braucht man spaeter noch. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Image erstellen und installieren</h3>
<p>Um das noetige Image zu erstellen, benutzt man das beiliegende Script. Dies ruft man mit einem:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>sh -e makeimage.sh disc1.iso 7.0-RELEASE ~/.ssh/id_rsa.pub</em></p>
<p>auf.</p>
<p>Um nun das erstelle Image zu benutzen, muss zunaechst der Swap des noch installierten Linux abgeschaltet werden. Dazu genuegt ein einfaches:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>swapoff -a</em></p>
<p>Nun kommt der boese Teil der Geschichte. Als Ablage fuer das FreeBSD nutzt man den nun freigewordenen Platz (ehemals Swap). Mit dd kann man dort einfach das Image ablegen:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>dd if=disk.img of=/dev/sda2</em></p>
<p>Hierbei sollte man natuerlich sicherstellen, dass <em>/dev/sda2</em> auch das swap-Device war. Das bekommt man am einfachsten heraus, wenn man mal in <em>/etc/fstab</em> schaut.</p>
<h3>Grub-Config anpassen</h3>
<p>Nun hat man auf sda2 ein bootfaehiges FreeBSD liegen. Was nun noch fehlt ist der Eintrag im Bootloader. Hierzu schreibt man einfach ans Ende von <em>/boot/grub/menu.lst</em>:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>title   FreeBSD<br />
root    (hd0,1)<br />
makeactive<br />
chainloader +1</em></p>
<p>Weiterhin muss man den Eintrag <em>default</em> der Datei <em>/boot/grub/menu.lst</em> auf den entsprechenden Wert setzen. Da ich jetzt 3 Eintraege im Menue habe, muss ich den default-Wert also auf 2 setzen (Grub faengt bei 0 an zu zaehlen).</p>
<h3>Fdisk und reboot</h3>
<p>Nun fehlt nur noch ein Schritt. Das waere das Setzen von sda2 auf den Partitionstyp FreeBSD. Dazu startet man:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>fdisk /dev/sda</em></p>
<p>Hier druckt man nun <em>t</em>, dann die <em>2</em> und als Code nimmt man <em>a5</em> &#8211; damit hat man den Partitionstyp von SWAP auf FREEBSD geaendert. Nachdem man dies bestaetigt hat, schreibt man mit <em>w</em> die Partitionstabelle. Wenn das alles geschehen is, kann man Daumen druecken und rebooten.</p>
<p>Nun sollte die Kiste wieder da sein und man kann mit ssh -i id_rsa root@SERVER auf den Server verbinden &#8211; fertig. Ueber die feste Installation auf dem Server werde ich mehr schreiben, sobald ich damit vertraut bin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freebsd7amd64 &amp; Linux-Sphere</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/07/freebsd7amd64-linux-sphere/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 18:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich nun erstmal fragt, was eine Sphere ist, hat damit eine berechtigte Frage gestellt. Ein Sphere-Server ist ein Spielserver fuer Ultima Online &#8211; ein MMORPG. Normalerweise ist Ultima Online ein Spiel fuer das bezahlt werden muesste. Es gibt jedoch einige Server, die ein freies Spielen ermoeglichen. Es gibt einige Freeshards (freie Server) &#8211; einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich nun erstmal fragt, was eine Sphere ist, hat damit eine berechtigte Frage gestellt. Ein Sphere-Server ist ein Spielserver fuer Ultima Online &#8211; ein MMORPG. Normalerweise ist Ultima Online ein Spiel fuer das bezahlt werden muesste. Es gibt jedoch einige Server, die ein freies Spielen ermoeglichen. Es gibt einige Freeshards (freie Server) &#8211; einer davon ist Alathair, auf dem mein Bruder spielt. Wir haben vor einiger Zeit einen Umzug des gesamten Webauftrittes und des Spielservers vollzogen &#8211; mitlerweile laeuft auch fast alles wieder. Leider sind wir dabei jedoch auch auf einige Unschoenheiten gestossen.</p>
<p>Auf einem meiner dedizierten Server laeuft ein Linux auf einem AMD Athlon X2, also was liegt naeher als dort auch die Linux-Sphere laufen zu lassen. Also alles raufkopiert und gestartet, jedoch war dann keine Verbindung auf den entsprechenden Port moeglich. Nach vielem herumprobieren stellte sich heraus, dass die Sphere nicht auf einem Linux/x86-64 laeuft, sondern nur auf Linux/x86. Beim naechsten Test gingen wir dann dazu ueber die FreeBSD-Version der Sphere zu probieren. Diese war fuer das Laufen auf einem FreeBSD7 vorgesehen, startete auf meinem zweiten dedizierten Server jedoch nicht. Nach alle dem haben wir es dann also auf einem Linux/x86 zum Laufen gebracht, alles jedoch sehr unschoen.</p>
<p>Nach einiger Zeit habe ich mir dann den Spass gemacht und auf meinem MacBook ein FreeBSD7amd64 installiert. Dort das linux-Kernelmodul geladen emulators/linux_base-f8 aus den Ports installiert. Als weitere Spielerei dann noch mit ezjail ein extra Jail konfiguriert (ein Jail ist quasi chroot auf Steroiden <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ). Dadrin dann wieder die linux-base installiert und dadrin die Linux-Sphere gestartet. Siehe da, alles lief problemlos. Leider wirds nicht dazu kommen, dass die Sphere auf einem FreeBSD eingesetzt wird. Sie wird nun ihr Dasein auf einem Linux fristen. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update 2008-07-08:</strong></p>
<p>Nachdem nun schon eine Weile ins Land gegangen ist, haben wir die Beta-Sphere auf mein Macbook umgezogen. Zumindest ein Teil laeuft nun auf einem FBSD7amd64 im Jail &#8211; wenigstens etwas.</p>
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		<title>FreeBSD und Razer Copperhead</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/04/freebsd-und-razer-copperhead/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen war es noch so, dass eine Razer Copperhead (ich glaube auch bei Habu-Maeusen von M$ war es so) nicht unter FreeBSD betrieben werden konnte. Dies äusserte sich dahingehend, dass die Maus zwar als Device erkannt wurde &#8211; sie fing sogar an zu leuchten. Allerdings war es dann nicht mehr möglich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen war es noch so, dass eine Razer Copperhead (ich glaube auch bei Habu-Maeusen von M$ war es so) nicht unter FreeBSD betrieben werden konnte. Dies äusserte sich dahingehend, dass die Maus zwar als Device erkannt wurde &#8211; sie fing sogar an zu leuchten. Allerdings war es dann nicht mehr möglich mit ihr Eingaben zu tätigen. Als Antwort auf der Mailingliste bekam ich dann einen Patch, der dies gefixt hat.</p>
<p>Seit einem Update der letzten Tage funktioniert es allerdings auch wieder ohne irgendwelche Probleme. Jeder Copperhead-Benutzer kann nun also wieder froehlich ohne viel Bastelei durch die gegend mausen.</p>
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		<title>Razer Copperhead unter FreeBSD</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/01/razer-copperhead-unter-freebsd/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 11:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit funktionierte meine schoene Razer Copperhead nicht mehr unter FreeBSD &#8211; ein Update des damaligen 7-Current machte es zunichte. Ich wollte jedoch nicht ewig auf dem alten Code sitzen bleiben (um meine Maus mit einer alten Version der ums.c weiter zu nutzen) und schrieb es mal an die usb-Mailingliste. Leider bekam ich dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit funktionierte meine schoene Razer Copperhead nicht mehr unter FreeBSD &#8211; ein Update des damaligen 7-Current machte es zunichte. Ich wollte jedoch nicht ewig auf dem alten Code sitzen bleiben (um meine Maus mit einer alten Version der ums.c weiter zu nutzen) und schrieb es mal an die usb-Mailingliste. Leider bekam ich dort lange keine Antwort. Vor ein paar Wochen ging jedoch ein Patch ueber die Liste. Dieser war zwar fuer FreeBSD-7, funktioniert jedoch auch auf meinem FBSD-8 ganz hervorragend (an dieser Stelle danke an Jase Thew fuer den Patch).  Es ist jedoch im Moment nicht der Fall, dass dieser Diff uebernommen wird &#8211; warum weiss ich nicht. Damit jedoch andere Leute, die dieses Problem ebenfalls haben, davon profitieren koennen, stelle ich den Diff hier online. Interessant waere noch, ob dieser Patch auch mit Microsoft-Maeusen funktioniert, da auf der Liste einige Mails umgingen, dass auch die Maeuse aus der Kooperation von Microsoft und Razer seit dem Update eher nicht mehr funktionierten.</p>
<p><em>Problembeschreibung:</em> Die Razer Copperhead besteht aus einer Mauskomponente und einer Tastaturkomponente, mit der die programmierbaren Tasten realisiert werden. FreeBSD erkennt diese Maus nur noch als Tastatur &#8211; dementsprechend ist eine Maussteuerung nicht mehr moeglich.</p>
<p><em>Problemloesung:</em> Einspielen des Diffs: <a href="http://wp.lando.cc/wp-content/files/2008/01/copperhead.diff" title="copperhead.diff">files/2008/01/copperhead.diff</a>.</p>
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		<title>FreeBSD und ATI M24 1T FireGL</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 18:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[lando]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe am Wochenende mein ThinkPad von ZFS wieder auf UFS + SoftUpdates + Background-fsck umgestellt. Der Grund dafuer war der Geschwindigkeits- und Stabilitaetsvorteil. Es kam bei mir unter einigen komischen Konstellationen gerne mal zu einer Kernelpanik, trotz der Tuning-Settings. ZFS ist nun mal urspruenglich fuer 64bit Systeme (mit ausreichend RAM) entwickelt worden, mein ThinkPadist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe am Wochenende mein ThinkPad von ZFS wieder auf UFS + SoftUpdates + Background-fsck umgestellt. Der Grund dafuer war der Geschwindigkeits- und Stabilitaetsvorteil. Es kam bei mir unter einigen komischen Konstellationen gerne mal zu einer Kernelpanik, trotz der Tuning-Settings. ZFS ist nun mal urspruenglich fuer 64bit Systeme (mit ausreichend RAM) entwickelt worden, mein ThinkPadist aber leider noch ein Pentium-M und noch kein Core2.</p>
<p>Soweit so gut, die Neuinstallation war schnell erledigt. Auch das bauen der notwendigen Ports ging fix. Ich habe mir vorher eine Sicherung aller Settings gemacht und dann spaeter alles nur noch zurueckkopiert. Aber was war das? Ich habe mir wohl eine sehr unguenstige Zeit ausgesucht um eine Neuinstallation zu machen &#8230; ich hatte Grafikfehler im X. Also nochmal alles runter und statt des FreeBSD-Current (8) ein FreeBSD-7 RC installiert. Aber auch hier die selben Grafikfehler. Aber wieder nur im X und mit dem ATI-Treiber &#8211; mit VESA funktionierte alles wunderbar und nach einiger Zeit konnte ich dann von VESA auf ATI ohne Probleme umestellen.</p>
<p>Was hatte ich verkehrt gemacht? Ich weiss es bis heute nicht, aber ich habe auf der FreeBSD-X11-Mailingliste einige Tage zuvor aehnliche Probleme gesehen. Und habe heute gesehen, dass es dafuer eine relativ einfache Loesung gibt. Ein Options-Eintrag in der xorg.conf-Section fuer die Grafikkarte half:</p>
<blockquote><p><em>Section &#8220;Device&#8221;<br />
</em></p>
<blockquote><p><em> Option      &#8220;CPPIOMode&#8221; &#8220;yes&#8221;</em><br />
<em> Identifier  &#8220;Card0&#8243;</em><br />
<em> Driver      &#8220;ati&#8221;</em><br />
<em> VendorName  &#8220;ATI Technologies Inc&#8221;</em><br />
<em> BoardName   &#8220;M24GL [Mobility FireGL V3200]&#8220;</em><br />
<em> BusID       &#8220;PCI:1:0:0&#8243;</em></p></blockquote>
<p><em> EndSection</em></p></blockquote>
<p>Wie man sieht, einfach die Zeile <em>Option &#8220;CPPIOMode&#8221; &#8220;yes&#8221;</em> ergaenzen und die Sache laeuft. Da das Thinkad noch immer mit einem FreeBSD7 lief, habe ich eben mal wieder ein Update auf -Current gemacht und noch laeuft alles wunderfein, mal sehen wie lange. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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