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	<title>lando.cc &#187; Linux</title>
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		<title>Partitionen und Volumes vergroessern</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 23:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Citrix]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[extend]]></category>
		<category><![CDATA[LVM]]></category>
		<category><![CDATA[PV]]></category>
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		<category><![CDATA[VM]]></category>
		<category><![CDATA[Xen]]></category>
		<category><![CDATA[XenServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stand ich mal wieder vor einem interessanten Problem. Ich habe in einer virtuellen Umgebung (in diesem Falle XenServer) ein Template, dass nach dem Ausrollen in eine VM, eine 10GB Platte hat. Ich kann diese dann einfach im XenCenter vergroessern, was allerdings nur dazu fuehrt, dass das Betriebssystem in der VM, eine groessere Festplatte anzeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stand ich mal wieder vor einem interessanten Problem. Ich habe in einer virtuellen Umgebung (in diesem Falle XenServer) ein Template, dass nach dem Ausrollen in eine VM, eine 10GB Platte hat. Ich kann diese dann einfach im XenCenter vergroessern, was allerdings nur dazu fuehrt, dass das Betriebssystem in der VM, eine groessere Festplatte anzeigt. Eingebunden wird von diesem zusaetzlichen Speicherplatz nichts. Dazu bedarf es ein bisschen Abhilfe. Meine Festplatte ist im folgenden /dev/xvda, diese hat 2 Partitionen:</p>
<ol>
<li>/dev/xvda1 - 512MB Partition fuer /boot, ext2 als Dateisystem</li>
<li>/dev/xvda2 &#8211; etwa 8.5GB grosse Partition fuer LVM (enthaelt root und swap)</li>
</ol>
<p>Um das ganze nun umzubauen, damit /dev/xvda3 mehr als nur diese 8.5GB hat, sondern auch den restlichen freien Platz nutzt, sind folgende Schritte notwendig:</p>
<h2>Notwendige Software</h2>
<p>Auf einem debian brauche ich dazu: gpart (enthaelt sfdisk) und lvm2:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">aptitude install gpart lvm2</pre>
<h2>Werte bestimmen</h2>
<p>Bestimmen der Start- und Endwerte der zu aendernden Partition:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">fdisk -u -l /dev/xvda</pre>
<p>Das gibt folgende Ausgabe:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">Disk /dev/xvda: 21.5 GB, 21474836480 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 2610 cylinders, total 41943040 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x000b41d0

    Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/xvda1   *        2048      999423      498688   83  Linux
Partition 1 does not end on cylinder boundary.
/dev/xvda2          999424    23066623    11033600   8e  Linux LVM</pre>
<h2>Werte berechnen</h2>
<p>Die Ausgabe von dem fdisk-Aufruf eben enthaelt alle notwendigen Angaben. Sowohl den Anfangs- als auch den Endwert. Der Anfangswert ist die 999424 (siehe auch das Device xvda2) und der Endwert ist die Sektor der Platte 41943040. Die Groesse der Partition muss berechnet werden: Sektorzahl der Platte minus Anfangswert &#8211; in meinem Bespiel also 41943040 &#8211; 999424 = 40943616</p>
<h2>Partition vergroessern</h2>
<p>Das eigentliche Vergroessern erfolgt mit sfdisk:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">sfdisk --force -uS -N2 /dev/xvda</pre>
<p>An der Kommandozeile von dem Programm dann erst den Startwert (999424) und die Groesse (40943616) angeben, mit Enter bestaetigen und dann noch die Aenderung mit y bestaetigen.</p>
<p>Die Partitionsgrenzen sind damit verschoben und um diese Aenderungen vollstaendig zu uebernehmen, muss die Maschine neugestartet werden.</p>
<h2>PV und LV vergroessern</h2>
<p>Die Partition ist jetzt auf volle Groesse gebracht, nun erfolgt das Vergroessern der ganzen LVM-Geschichten:</p>
<ol>
<li>Physical Volume vergroessern:
<pre style="padding-left: 30px;">pvresize /dev/xvda2</pre>
<p>Mit <em>pvdisplay</em> kann man die Aenderung kontrollieren.</li>
<li>Die Volume Group sollte jetzt ebenfalls vergroessert sein. Kontrolle erfolgt ueber: <em>vgdisplay</em>. Hier kann man dann ebenfalls sehen, wieviel Speicherplatz jetzt auf dem Volume frei ist.</li>
<li>Logical Volume vergroessern:
<pre style="padding-left: 30px;">sudo lvextend -l +100%FREE data/root</pre>
</li>
</ol>
<h2>Dateisystem vergroessern</h2>
<p>Als letztes wird dann noch das Dateisystem angepasst und auf die maximale Groesse aufgeblasen. In meinem Beispiel ist es ein ext3. Das Vergroessern dauert&#8230; je nach Groesse eine ganze Weile:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">resize2fs /dev/data/root</pre>
<p>Fertig. Kontrolle erfolgt ueber <em>df -h</em>. Wenn hier jetzt die neue Festplattengroesse erscheint, ist alles glatt gelaufen. Am besten aber nochmal die Maschine neustarten, damit man sicher ist, dass nicht irgendwo ein kleiner Fehler ist. Gegebenenfalls ist sogar ein Filesystemcheck sinnvoll. Dieser sollte nicht auf einem gemounteten Dateisystem durchgefuehrt werden, sondern beim naechsten Neustart ablaufen. Dazu muss die Datei /forcefsck angelegt werden:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">touch /forcefsck</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Fedora 11 &#8211; Leonidas</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 00:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bei diesem Release gibt es die finalen Fedora-Images mal wieder ein kleines Stückchen früher als gewöhnlich zum downloaden: ftp://public.lando.cc/pub/linux/fedora11/.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei diesem Release gibt es die finalen Fedora-Images mal wieder ein kleines Stückchen früher als gewöhnlich zum downloaden: <a title="Link: Fedora 11 ISOs" href="ftp://public.lando.cc/pub/linux/fedora11/">ftp://public.lando.cc/pub/linux/fedora11/</a>.</p>
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		<title>CentOS 5.3 und Plesk 9.2.1</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 16:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[lando]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe am Wochenende meinen CentOS-Server auf Version 5.3 gehievt, was erstaunlich problemlos funktioniert hat. Nach ein paar Empfehlungen aus einigen Foren, habe ich folgende Updatebefehle gewählt: yum -y update yum yum clean all yum -y update glibc yum -y update Nun noch das Plesk-Update durchwuergen &#8211; das gabs dann gestern Nacht. Sonst hatte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe am Wochenende meinen CentOS-Server auf Version 5.3 gehievt, was erstaunlich problemlos funktioniert hat. Nach ein paar Empfehlungen aus einigen Foren, habe ich folgende Updatebefehle gewählt:</p>
<pre style="padding-left: 30px">yum -y update yum
yum clean all
yum -y update glibc
yum -y update</pre>
<p>Nun noch das Plesk-Update durchwuergen &#8211; das gabs dann gestern Nacht. Sonst hatte ich ja bei jedem groesseren Plesk-Update eher mit Problemen zu kaempfen. Aber diesmal hat auch das erfreulicher Weise funktioniert. Man sollte sich lediglich die Updateanweisung einmal genauer anschauen. Diese ist auf den <a title="Link: Parallels Plesk 9.2.1 for RPM-based OSes" href="http://download1.parallels.com/Plesk/PPP9/plesk-9.2.1-for-rpm-based-os.html">Parallels-Seiten</a> zu finden. Das Greylisting funktioniert wunderbar und spart auf meinem Server einiges an Ressourcen an. DNS-Blacklisting ist zwar gut und schoen, bringt aber nicht immer sonderlich viel. Ich denke, dass die Kombination aus DNSBL und Greylisting sehr lange und gut funktionieren wird.</p>
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		<title>Plesk 9-Problemchen</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2009/01/plesk-9-problemchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 13:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit von Plesk 8 auf Plek 9 umgestellt. In der Hoffnung, dass die Parallels-Leute einiges dazugelernt haetten. Aber das war wohl leider noch nicht der Fall. Es sind viele Schritte in die richtige Richtung getan worden (z.B. Umstellung von QMail auf Postfix), aber so buggy haette die Software niemals unters Volk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit von Plesk 8 auf Plek 9 umgestellt. In der Hoffnung, dass die Parallels-Leute einiges dazugelernt haetten. Aber das war wohl leider noch nicht der Fall. Es sind viele Schritte in die richtige Richtung getan worden (z.B. Umstellung von QMail auf Postfix), aber so buggy haette die Software niemals unters Volk gehen duerfen. Einer der boesesten Fehler haengt mit der Gross- und Kleinschreibung bei Domainnamen und eMail-Adressen zusammen. Sobald Grossbuchstaben im Spiel sind, kommen keine Mails mehr an. Sie werden allerdings auch nicht zum Absender zurueckgeschickt, sondern verschwinden einfach irgendwo. Ich weiss noch nicht wo, aber das finde ich noch heraus. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>[Update 2009/03/16:] In den vergangenen Tagen gabs mal wieder ein bisschen Sorgen mit dem Mailing. Einige Mails (an info@) verschwanden, also gings mal wieder auf die Suche. Dabei bin ich ueber die postqueue gestolpert &#8211; da waren die ganzen nicht zugestellten Mails also hin. Schwuppdiwupp aussortiert und dann die Queue einfach mal ausgeleert. Danach dann weitergesucht, warum einige Mails zugestellt wurden und einige nicht. Dabei fand ich &#8211; wieder mittels postqueue -p &#8211; heraus, was das eigentliche Problem war. Der hostname-Eintrag in der main.cf war nicht korrekt. Dazu kamen noch zwei Begrenzungen fuer Postfachgroessen, die ich anpassen musste.</p>
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		<title>Fedora 10 Cambridge-Mirror</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/11/fedora-10-cambridge-mirror/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 18:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie durch Zufall ist mir heute schon das neue Fedora 10 begegnet. Ich habe die wichtigsten ISOs mal zum Download auf meinem FTP abgelegt. Zu finden unter: ftp://public.lando.cc/ . Die Version ist Final. Viel Spass damit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie durch Zufall ist mir heute schon das neue Fedora 10 begegnet. Ich habe die wichtigsten ISOs mal zum Download auf meinem FTP abgelegt. Zu finden unter: <a href="ftp://public.lando.cc/pub/linux/fedora10/">ftp://public.lando.cc/</a> . Die Version ist Final. Viel Spass damit. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Serverumzüge geschafft</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/08/serverumzuge-geschafft/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 02:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[lando]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam kehrt wieder Ruhe ein. Die beiden Serverumzüge sind fast geschafft. An einigen Ecken und Kanten muss ich noch ein wenig frickeln, aber 95% aller Dinge laufen erstmal wieder. Das heisst fuer mich also bald erstmal: Wochenende. Achja, was die Alathair-Sphere betrifft: Sie laeuft jetzt auf einem CentOS5 x64 &#8211; ohne Probleme. Das auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam kehrt wieder Ruhe ein. Die beiden Serverumzüge sind fast geschafft. An einigen Ecken und Kanten muss ich noch ein wenig frickeln, aber 95% aller Dinge laufen erstmal wieder. Das heisst fuer mich also bald erstmal: Wochenende.</p>
<p>Achja, was die <a href="http://www.alathair.de">Alathair</a>-Sphere betrifft: Sie laeuft jetzt auf einem CentOS5 x64 &#8211; ohne Probleme. Das auf dem alten Server schien also ein SuSE-Problem gewesen zu sein. Die Zeiten fuer einen Worldsave &#8211; wird alle 20 Minuten erstellt &#8211; sind auf etwa 4 Sekunden gesunken. Das ist eine Verbesserung von ueber 10 Sekunden im Gegensatz zum alten Server. Weiterhin braucht das riesen Datenbank-Update-Script nun nur noch etwa 11 Minuten statt vorher 18. Eine Geschwindigkeitssteigerung, die wir wohl dem Opteron, 4GB RAM und dem RAID1 zu verdanken haben. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das <a href="http://www.mabau-forum.de">Maschinenbau-Forum</a> konnte ohne weitere Schwierigkeiten wieder zum Laufen gebracht werden. Ich warte im Moment nur noch auf das neue SSL-Zertifikat. Warum das so lange dauert, weiss ich nicht.</p>
<p>Auch die anderen Seiten funktionierten ohne Probleme einfach wieder. Es war insgesamt eine doch recht ansehnliche Datenmenge, die den Umzug so derart in die Laenge gezogen hat.</p>
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		<title>Server down</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/07/server-down/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 02:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[lando]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment ist es der Super-GAU. Mein dedizierter Server will nach einem Update nicht mehr. Nun heisst es gut ueberlegen, was tun. Im Moment glaube ich, dass eine Neuinstallation die schnellste Loesung ist. Die ist zwar nicht schoen und macht viel Arbeit, aber das reparieren geht nicht voran. Umso mehr ich hier am frickeln bin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment ist es der Super-GAU. Mein dedizierter Server will nach einem Update nicht mehr. Nun heisst es gut ueberlegen, was tun. Im Moment glaube ich, dass eine Neuinstallation die schnellste Loesung ist. Die ist zwar nicht schoen und macht viel Arbeit, aber das reparieren geht nicht voran. Umso mehr ich hier am frickeln bin, umso mehr geht gerade kaputt. Von der Nicht-Erreichbarkeit des Servers sind unter anderem das Maschinenbau-Forum und die Seiten des UO-Shards Alathair betroffen.</p>
<p>Ich habe vorhin versucht das anstehende Plesk-Update auszufuehren &#8211; keine gute Idee. Nachdem der Installer fuer das Plesk 8.6.0 anlief, bekam ich ziemlich schnell die Mail, dass etwas nicht stimmte. Das war eigentlich bisher bei jedem Update der Fall. Aber diesmal war es nicht wirklich reparabel. Er hatte ein halb installiertes Plesk 8.6.0 und ein halbes 8.4.0. Beim Reparaturversuch wurde es nicht besser. Am Ende habe ich also nichts mehr richten koennen. Und fange mit dem Backup der Daten an. Vielleicht kann ich ja waehrenddessen mal ein paar Stunden schlafen &#8211; das Kopieren wird Ewigkeiten dauern.</p>
<p><strong>[2008-07-31, 0400 Uhr]</strong> Backup wird erstellt und auf einen anderen Server kopiert.<br />
<strong>[2008-07-31, 1200 Uhr]</strong> Backup kopiert noch immer, Datenbanksicherung ist schon fertig &#8211; funktioniert sogar. Die restlichen Daten kopieren &#8211; es wird also zu keinem Datenverlust kommen.<br />
<strong>[2008-07-31, 1740 Uhr]</strong> Backup wird immernoch kopiert, das dauert leider bei diesen Datenmengen eine kleine Ewgikeit.<br />
<strong>[2008-07-31, 2345 Uhr]</strong> Backup ist abgeschlossen; jetzt noch Sicherstellung, dass sie auch in Ordnung sind. Danach gehts dann zur Neuinstallation.<br />
<strong>[2008-08-01, 0330 Uhr]</strong> Backups sind in Ordnung. Die neue Hardware ist auch schon verfuegbar. Ich brauche also nicht in ein paar Tage nochmal alles umziehen, sondern kann direkt auf den neuen Server. An dieser Stelle: Hut ab vor 1und1 fuer die schnelle Bereitstellung &#8211; Server gegen 23 Uhr bestellt, gegen 2 Uhr war er einsatzbereit. Die Installation laeuft. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<strong>[2008-08-02, 2130 Uhr]</strong> Fast alle Seiten sind nun wieder funktionsfaehig. Der Rest wird dann heute nacht folgen. Wenns Probleme geben sollte, einfach ne Mail an lando@lando.cc</p>
<p>Um nochmal lobenswert 1und1 zu erwaehnen: um 0:42 bekam ich die Auftragsbestaetigung fuer den neuen Server (nachdem ich vorher den Freischaltcode eingegeben hatte). Etwa eine halbe Stunde spaeter bekam ich eine Mail, die mir den Abschluss der Einrichtung bestaetigte &#8211; das war schnell. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FBSD7amd64 bei Server4You</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/07/fbsd7amd64-auf-s4y/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 14:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich im letzten Artikel beschrieben habe, wie man den Depenguinator auf einem S4Y-Server einsetzt, fehlt nun nur noch die eigentliche FreeBSD-Installation. Nachdem man das System depenguiniert hat, kann man sich mit ssh wieder auf die Kiste verbinden. Hierzu brauchen wir wieder das Keyfile, dass wir in der vorherigen Anleitung angelegt haben. ssh -i id_rsa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich im letzten Artikel beschrieben habe, wie man den Depenguinator auf einem S4Y-Server einsetzt, fehlt nun nur noch die eigentliche FreeBSD-Installation.</p>
<p>Nachdem man das System depenguiniert hat, kann man sich mit ssh wieder auf die Kiste verbinden. Hierzu brauchen wir wieder das Keyfile, dass wir in der vorherigen Anleitung angelegt haben.</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>ssh -i id_rsa root@SERVER</em></p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<h3>Slicen, partitionieren und formatieren</h3>
<p>Nachdem wir nun eingeloggt sind, steht uns ein FreeBSD7 zur Verfuegung, dass aus einer RAM-Disk laeuft. Man kann also gefahrlos die Platte bearbeiten. Zunaechst erstellt man auf der Festplatte einen grossen Slice, der die gesamte Festplatte benutzt:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>fdisk -I /dev/ad4</em></p>
<p>Nun sollte man das Device ad4s1 erhalten haben. Dort drin erstellen wir die Grundkonfiguration mittels:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>bsdlabel -w /dev/ad4s1</em></p>
<p>Dies erzeugt eine Partition in dem Slice, welche den gesamten Slice ausfuellt. Da dies aber nicht so ganz Sinn und Zweck meiner Veranstaltung ist, aendere ich das. Da mir aber vi als Editor immer nicht gefaellt, benutze ich ee:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>setenv EDITOR ee</em></p>
<p>Das eigentliche Editieren des Labels passiert mit:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>bsdlabel -e /dev/ad4s1</em></p>
<p>Eigentlich reicht eine Partition mit 4Gbyte Groesse fuer Grundsystem und Kernel. Nur fuer /usr sollte man entsprechend mehr nehmen &#8211; die Partitionierung sollte sich aber dennoch jeder selber ueberlegen. Da ich ein FreeBSD7amd64 verwende und auch ZFS (das kommt dann auf ad4s1d), sieht mein label wie folgt aus:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em># /dev/ad4s1:<br />
8 partitions:<br />
#        size   offset    fstype   [fsize bsize bps/cpg]<br />
a:  8388608       16    4.2BSD        0     0     0<br />
b:  8388608  8388624      swap<br />
c: 312581745        0    unused        0     0         # &#8220;raw&#8221; part, don&#8217;t edit<br />
d: 295804513 16777232    unused        0     0</em></p>
<p>Nachdem dies nun erledigt ist, kann man mit</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>newfs /dev/ad4s1a</em></p>
<p>das Dateisystem erzeugen.</p>
<h3>Grundsystem und Kernel installieren</h3>
<p>Leider funktioniert sysinstall nicht so recht, daher eine manuelle Installation. Zunaechst sollte man die zuvor erstellen Partitionen mounten:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>mount /dev/ad4s1a /mnt</em></p>
<p>Ein Verzeichniswechsel hat auch Vorteile, also noch schnell ein cd <em>/mnt</em>. Um das FBSD zu installieren, braucht man erstmal die Installationspakete. Diese gibt es z.B. unter:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>ftp://ftp3.de.freebsd.org/pub/FreeBSD/releases/amd64/7.0-RELEASE/</em></p>
<p>Zur Installation reichen die Ordner <em>base</em> und <em>kernels</em>. Ich habe diese zuvor auf meinen Rechner geladen und dann mit scp auf den depenguinierten Server geladen. Eine Moeglichkeit ist also z. B. auf dem S4Y-Server ein scp auszufuehren:</p>
<p>scp -r lando@Heimrechner:~lando/FBSD7amd64/ .</p>
<p>Dann hat man einen Ordner <em>FBSD7amd64</em>, der auf <em>/mnt</em> liegt. Als Unterordner sollten dort <em>base</em> und <em>kernels </em>enthalten sein. Um das Grundsystem zu installieren, brauchen wir aber noch etwas mehr als nur die Installationdateien. Damit das Script weiss, wo es den Kram hininstallieren soll, muessen wir noch eine Umgebungsvariable setzen:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>setenv DESTDIR /mnt</em></p>
<p>Das Grundsystem installiert man jetzt mit:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>cd /mnt/FBSD7amd64/base/ &amp;&amp; sh install.sh</em></p>
<p>Die dabei kommende Nachfrage beantwortet man mit <em>y</em>. Als naechstes die Kernelinstallation:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>cd /mnt/FBSD7amd64/kernels/ &amp;&amp; sh install.sh GENERIC</em></p>
<p>Hierbei sollte fuer gewoehnlich keine Nachfrage kommen, sondern einfach die Installation durchlaufen.</p>
<h3>Konfiguration des neuen Systems</h3>
<p>Die Installation ist mitlerweile geschafft, nun muss nur noch ein bisschen Hand an die Konfiguration gelegt werden. Diese besteht daraus: rc.conf, fstab, resolv.conf, loader.conf und sshd_config editieren.</p>
<h4>rc.conf (<em>/mnt/etc/rc.conf</em>)</h4>
<p>In der rc.conf sollten einige Werte eingetragen werden. Wichtig ist hier die Netzwerkkonfiguration und das ssh starten. Meine rc.conf sieht dann so aus:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>hostname=&#8221;fulda109.server4you.de&#8221;<br />
defaultrouter=&#8221;62.75.219.1&#8243;<br />
ifconfig_rl0=&#8221;inet 62.75.219.90 netmask 255.255.255.0 broadcast 62.75.219.255&#8243;<br />
sshd_enable=&#8221;YES&#8221;</em></p>
<p>Hierbei ist darauf zu achten, dass man die richtige Netzwerkkonfiguration und vor allem das richtige Device nimmt. Das richtige Device bekommt man am einfachsten heraus, indem man ein ifconfig aufruft.</p>
<h4>fstab (<em>/mnt/etc/fstab</em>)</h4>
<p>Meine fstab enthaelt folgende Eintraege:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>/dev/ad4s1a             /               ufs     rw              1       1</em></p>
<p>Den swap werde ich erst spaeter dazu frickeln. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>resolv.conf (<em>/mnt/etc/resolv.conf</em>)</h4>
<p>In die resolv.conf traegt man den Nameserver seines Providers ein. Diesen entnimmt man am einfachsten aus /etc/resolv.conf und traegt ihn dann in /mnt/etc/resolv.conf ein. In meinem Fall also:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>nameserver 85.25.128.10</em></p>
<h4>sshd_config (<em>/mnt/etc/ssh/sshd_config</em>)</h4>
<p>Damit ich mich auf dem spaeter neustartenden Server wieder einloggen kann, erlaube ich einfach den root-Login und den Login OHNE Passwort &#8211; <strong>ACHTUNG! DAS IST GEFAEHRLICH!</strong>. Dies muss man spaeter wieder zurueckaendern um eine minimale Systemsicherheit zu gewaehrleisten. Man muss also in /mnt/etc/ssh/sshd_config folgende Zeilen finden:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>#PermitRootLogin no<br />
#PermitEmptyPasswords no</em></p>
<p>Diese aendert man auf:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>PermitRootLogin yes<br />
PermitEmptyPasswords yes</em></p>
<p>Nun sollte ein Login mit einem leeren Passwort moeglich sein.</p>
<h4>loader.conf (<em>/mnt/boot/loader.conf</em>)</h4>
<p>Da wir einen GENERIC Kernel installiert haben und dieser nicht einfach in <em>/boot/kernel</em> liegt, muessen wir dem System sagen, wo der Ordner ist, aus dem er den Kernel holen soll. Dies editiert man in <em>/mnt/boot/loader.conf</em>:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>kernel=&#8221;GENERIC&#8221;</em></p>
<h3>System bootbar machen</h3>
<p>Die Installation ist fertig, die Grundkonfiguration auch. Nun fehlt nur noch, dass das System bootbar wird. Fuer diesen Schritt habe ich am laengsten gebraucht, bis ich eine funktionierende Loesung zusammen gefrickelt hatte &#8211; ohne serielle Konsole beim Provider ist das ganze auch garnicht so einfach. Mit folgenden Befehlen schreibt man nun den Bootloader und Bootmanager:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>fdisk -B -b /mnt/boot/boot0 /dev/ad4</em></p>
<p>Die Fragen, die fdisk hier stellt, beantwortet man beide mit <em>y</em>. Der zweite Befehl fehlt nun noch:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>bsdlabel -B /dev/ad4s1</em></p>
<p>Rebooten und hoffen. Viel Spass beim nachbasteln. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Depenguinator 2.0 auf S4Y-Server</title>
		<link>http://wp.lando.cc/2008/07/depenguinator-20-auf-s4y-server/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Server4You ist wohl einer der Anbieter, die dedizierte Server fuer relativ wenig Geld unters Volk bringen. Leider hat man dort nur die Wahl zwischen Linux und ggf. einem Windows. Da das fuer mich eigentlich mitlerweile keine wirklich schoene Option mehr ist, habe ich mich mal eine Weile umgesehen. So einfach ist es nicht dort ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Server4You ist wohl einer der Anbieter, die dedizierte Server fuer relativ wenig Geld unters Volk bringen. Leider hat man dort nur die Wahl zwischen Linux und ggf. einem Windows. Da das fuer mich eigentlich mitlerweile keine wirklich schoene Option mehr ist, habe ich mich mal eine Weile umgesehen. So einfach ist es nicht dort ein FreeBSD zu installieren, da das RescueSystem nicht einfach ist und Zugriff auf eine Konsole hat man bei S4Y auch nicht inklusive.</p>
<p>Es gibt jedoch eine Moeglichkeit um auch hier ein FreeBSD zu installieren. In frueheren Zeiten (FreeBSD5) konnte man das mit dem Depenguinator 1 erledigen &#8211; mit aktuellen FBSDs funktioniert das jedoch nicht mehr. Mitlerweile gibt es einen Nachfolger: Depenguinator 2.0. Mit ihm ist es moeglich ein FreeBSD so in eine RAM-Disk zu legen, dass man dies booten und dann mit der Installation weiter machen kann. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zunaechst mal braucht man also einen dedizierten Server4You-Server (keinen VServer), weiterhin etwas FreeBSD-Know How und natuerlich Geduld und ein bisschen Frickelwillen. Die Anleitung unter http://www.daemonology.net/blog/2008-01-29-depenguinator-2.0.html hilft zwar schon viel weiter, aber so ganz hat es bei mir damit dann doch nicht funktioniert.</p>
<p><span id="more-99"></span></p>
<h3>Installation der benoetigten Tools</h3>
<p>Auf dem mir zur Verfuegung gestellten Server war ein Ubuntu am Laufen. Daher werden mittels aptitude folgende Pakete nachinstalliert:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>aptitude install curl bsdtar libc6-dev zlib1g-dev</em></p>
<h3>Depenguinator 2 besorgen</h3>
<p>Nachdem man nun alle Voraussetzungen geschaffen hat, organisiert man sich das Archiv mit dem Depenguinator 2.</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>curl http://www.daemonology.net/depenguinator/depenguin-2.0.tar.gz &gt; depenguin-2.0.tar.gz</em></p>
<p>Wenn man das hat, sollte man noch schauen, ob die Checksumme (aa5d98dd3998545600f5af1d406196832ef8bea59cb022bc3a5efb303ac57cf7) stimmt:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>sha256sum depenguin-2.0.tar.gz</em></p>
<p>Wenn dies alles stimmt, kann man dazu uebergehen das Archiv auszupacken. Dazu genuegt ein einfaches:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>tar -xzf depenguin-2.0.tar.gz</em></p>
<h3>Konfigurieren des Entpinguisierers</h3>
<p>Man sollte erstmal in das zuvor erstellte Verzeichnis wechseln:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>cd depenguin-2.0</em></p>
<p>Hier kann man nun mit einem:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>mv depenguinator.conf.dist depenguinator.conf</em></p>
<p>die Beispielkonfiguration umbenennen. Wenn das erfolgt ist, oeffnet man sie in einem Editor seiner Wahl &#8211; z.B.:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>nano depenguinator.conf</em></p>
<p>Hier finden sich folgende Werte, die man entsprechend seines Systemes anpassen muss. Die entsprechenden Werte finden sich z.B. in <em>/etc/network/interfaces</em> und <em>/etc/resolv.conf</em>- je nachdem, welche Distribution man hat. Die Mac-Adresse bekommt man mit einem Aufruf von <em>ifconfig</em> heraus. Die einzige Sache, bei der ich mir nicht sicher war, ist der <em>depenguinator_interfaces=&#8221;external&#8221;</em>-Eintrag. Diesen kann man einfach so lassen. Man muss einfach nur alle anderen Werte korrekt ausfuellen.</p>
<h3>FreeBSD7-CD herunterladen</h3>
<p>Da man nun soweit ist mit konfigurieren, kann man dazu uebergehen eine FreeBSD-Installations-CD herunterzuladen.</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>curl ftp://ftp.freebsd.org/pub/FreeBSD/releases/i386/ISO-IMAGES/7.0/7.0-RELEASE-i386-disc1.iso &gt; disc1.iso</em></p>
<h3>SSH-Key erstellen</h3>
<p>Da man sich auf dem spaeter laufenden FreeBSD nicht per Passwort, sondern mit einem Key einloggt, erstellt man noch mit:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>ssh-keygen -t rsa</em></p>
<p>die notwendigen Dateien &#8211; ein Passwort anzugeben ist dabei nicht notwendig. Dies legt die Dateien <em>id_rsa </em>und <em>id_rsa.pub</em> in <em>~/.ssh/</em> ab. Die id_rsa-Datei sollte man sich noch kopieren (runter von dem Server, am besten lokal auf den eigenen Rechner) &#8211; die braucht man spaeter noch. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Image erstellen und installieren</h3>
<p>Um das noetige Image zu erstellen, benutzt man das beiliegende Script. Dies ruft man mit einem:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>sh -e makeimage.sh disc1.iso 7.0-RELEASE ~/.ssh/id_rsa.pub</em></p>
<p>auf.</p>
<p>Um nun das erstelle Image zu benutzen, muss zunaechst der Swap des noch installierten Linux abgeschaltet werden. Dazu genuegt ein einfaches:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>swapoff -a</em></p>
<p>Nun kommt der boese Teil der Geschichte. Als Ablage fuer das FreeBSD nutzt man den nun freigewordenen Platz (ehemals Swap). Mit dd kann man dort einfach das Image ablegen:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>dd if=disk.img of=/dev/sda2</em></p>
<p>Hierbei sollte man natuerlich sicherstellen, dass <em>/dev/sda2</em> auch das swap-Device war. Das bekommt man am einfachsten heraus, wenn man mal in <em>/etc/fstab</em> schaut.</p>
<h3>Grub-Config anpassen</h3>
<p>Nun hat man auf sda2 ein bootfaehiges FreeBSD liegen. Was nun noch fehlt ist der Eintrag im Bootloader. Hierzu schreibt man einfach ans Ende von <em>/boot/grub/menu.lst</em>:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>title   FreeBSD<br />
root    (hd0,1)<br />
makeactive<br />
chainloader +1</em></p>
<p>Weiterhin muss man den Eintrag <em>default</em> der Datei <em>/boot/grub/menu.lst</em> auf den entsprechenden Wert setzen. Da ich jetzt 3 Eintraege im Menue habe, muss ich den default-Wert also auf 2 setzen (Grub faengt bei 0 an zu zaehlen).</p>
<h3>Fdisk und reboot</h3>
<p>Nun fehlt nur noch ein Schritt. Das waere das Setzen von sda2 auf den Partitionstyp FreeBSD. Dazu startet man:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>fdisk /dev/sda</em></p>
<p>Hier druckt man nun <em>t</em>, dann die <em>2</em> und als Code nimmt man <em>a5</em> &#8211; damit hat man den Partitionstyp von SWAP auf FREEBSD geaendert. Nachdem man dies bestaetigt hat, schreibt man mit <em>w</em> die Partitionstabelle. Wenn das alles geschehen is, kann man Daumen druecken und rebooten.</p>
<p>Nun sollte die Kiste wieder da sein und man kann mit ssh -i id_rsa root@SERVER auf den Server verbinden &#8211; fertig. Ueber die feste Installation auf dem Server werde ich mehr schreiben, sobald ich damit vertraut bin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freebsd7amd64 &amp; Linux-Sphere</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 18:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Grohnwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich nun erstmal fragt, was eine Sphere ist, hat damit eine berechtigte Frage gestellt. Ein Sphere-Server ist ein Spielserver fuer Ultima Online &#8211; ein MMORPG. Normalerweise ist Ultima Online ein Spiel fuer das bezahlt werden muesste. Es gibt jedoch einige Server, die ein freies Spielen ermoeglichen. Es gibt einige Freeshards (freie Server) &#8211; einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich nun erstmal fragt, was eine Sphere ist, hat damit eine berechtigte Frage gestellt. Ein Sphere-Server ist ein Spielserver fuer Ultima Online &#8211; ein MMORPG. Normalerweise ist Ultima Online ein Spiel fuer das bezahlt werden muesste. Es gibt jedoch einige Server, die ein freies Spielen ermoeglichen. Es gibt einige Freeshards (freie Server) &#8211; einer davon ist Alathair, auf dem mein Bruder spielt. Wir haben vor einiger Zeit einen Umzug des gesamten Webauftrittes und des Spielservers vollzogen &#8211; mitlerweile laeuft auch fast alles wieder. Leider sind wir dabei jedoch auch auf einige Unschoenheiten gestossen.</p>
<p>Auf einem meiner dedizierten Server laeuft ein Linux auf einem AMD Athlon X2, also was liegt naeher als dort auch die Linux-Sphere laufen zu lassen. Also alles raufkopiert und gestartet, jedoch war dann keine Verbindung auf den entsprechenden Port moeglich. Nach vielem herumprobieren stellte sich heraus, dass die Sphere nicht auf einem Linux/x86-64 laeuft, sondern nur auf Linux/x86. Beim naechsten Test gingen wir dann dazu ueber die FreeBSD-Version der Sphere zu probieren. Diese war fuer das Laufen auf einem FreeBSD7 vorgesehen, startete auf meinem zweiten dedizierten Server jedoch nicht. Nach alle dem haben wir es dann also auf einem Linux/x86 zum Laufen gebracht, alles jedoch sehr unschoen.</p>
<p>Nach einiger Zeit habe ich mir dann den Spass gemacht und auf meinem MacBook ein FreeBSD7amd64 installiert. Dort das linux-Kernelmodul geladen emulators/linux_base-f8 aus den Ports installiert. Als weitere Spielerei dann noch mit ezjail ein extra Jail konfiguriert (ein Jail ist quasi chroot auf Steroiden <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ). Dadrin dann wieder die linux-base installiert und dadrin die Linux-Sphere gestartet. Siehe da, alles lief problemlos. Leider wirds nicht dazu kommen, dass die Sphere auf einem FreeBSD eingesetzt wird. Sie wird nun ihr Dasein auf einem Linux fristen. <img src='http://wp.lando.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update 2008-07-08:</strong></p>
<p>Nachdem nun schon eine Weile ins Land gegangen ist, haben wir die Beta-Sphere auf mein Macbook umgezogen. Zumindest ein Teil laeuft nun auf einem FBSD7amd64 im Jail &#8211; wenigstens etwas.</p>
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